Premiere: 16.07.2009 - 20.00 Uhr
Weltzeit Wittenberg

Uraufführung im Rahmen der Lutherdekade

WELTZEIT WITTENBERG

... eine Theatertour in die Zeit des Umbruchs an sieben Schauplätzen der historischen Lutherstadt Wittenberg
(Freitreppe am Schlossplatz - Schlosshof - Museumshof - Stadtkirche - Hof der Leucorea - Hof Best Western Stadtpalais - Lutherhof)
 

Begeben Sie sich auf eine Reise durch Wittenberg. Getreu der Maxime »Bühne Wittenberg ... eine Stadt wird bespielt« wird die Altstadt erneut zum Schauplatz von Ereignissen, die sich so vor ungefähr 500 Jahren abgespielt haben könnten. Die historische Innenstadt verwandelt sich in das Europa an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit.

Reale Figuren der damaligen Zeit in fiktiven Szenen, die einen historisch wahren Kern enthalten: Kolumbus und die Entdeckung der Neuen Welt; Dürer, Fugger und die Geldordnung des Kaiserreiches; da Vinci und der Elefant des Papstes; Spalatin und die Reliquiensammlung des Kurfürsten; der Wiedertäufer Jan van Leiden und das Himmelreich auf Erden; Hans Sachs und die erste Stunde der Wittenberger Nachtigall; Sebastian Münster und seine »Cosmographia«.

Zeitgleich starten zwei größere Zuschauergruppen am Lutherhaus und an der Freitreppe am Schlossplatz. Sie werden begleitet und wechseln von Spielort zu Spielort, teilen sich noch einmal, bewegen sich aufeinander zu und treffen spiegelbildlich alle in der Stadtkirche aufeinander, um dann wieder gegenläufig auseinander zu streben.

Pointierte Szenen in verschiedenen Erzählweisen über Briefwechsel und Clownsspiel, vom großen Monolog bis zum chorischen Sprechen erwarten die Zuschauer.

Kreativteam

Frank Wallis Buch
André Bücker
André Bücker

nach dem Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Geschichte und Philosophie in Bochum arbeitete er für das Kunstfest Weimar und inszenierte u. a. in Dortmund, Hannover, Graz, Nürnberg, Göttingen, Senftenberg, Mannheim und für das Händel-Fest in Halle. Zudem realisierte er zahlreiche spartenübergreifende Projekte und Theater im öffentlichen Raum, wie z. B. „kein.schöner.land. -fragment schleef-“ (2004), „Dem Gleich fehlt die Trauer“ (2005), Kurt Weills „Weg der Verheißung“ (2006), das große Stadtprojekt „Auf die Plätze“ (2007) und „Weltzeit Wittenberg“ (2009). Viele dieser Arbeiten wurden als Kooperationen realisiert, z.B. mit der Kurt Weill Foundation for Music (New York), der Kulturstiftung des Bundes, der Moses Mendelsohn Akademie und der Ständigen Konferenz Mitteldeutsche Barockmusik. André Bücker wurde mit seinen Schauspiel- und Musiktheaterinszenierungen wiederholt zu Festivals und zahlreichen Gastspielen eingeladen. Er war von 1998 bis 2000 Stellvertreter des Intendanten am Theater in Wilhelmshaven, von 2005 bis 2008 Intendant am Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt/Quedlinburg. Seit Beginn der Spielzeit 2009/2010 ist er Generalintendantdes Anhaltischen Theaters Dessau. André Bücker ist Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Ost im Deutschen Bühnenverein, Dozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München und engagiert sich als Schirmherr und Pate für zahlreiche Projekte.

Inzenierung
Suse Tobisch
Suse Tobisch

Suse Tobisch studierte in ihrer Geburtsstadt Dresden Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste. Während ihres Studiums arbeitete sie schon als Assistentin am Staatsschauspiel Dresden. Nach ihrem Diplomabschluss führte sie ihr Weg unter anderem nach Saarbrücken, Tübingen, Göttingen, Magdeburg, Senftenberg, Gießen, und Görlitz. Die in Dresden lebende Künstlerin arbeitete auch an internationalen Bühnen in Spanien am Staatstheater Valencia und den USA am Clarance Brown Theatre in Knoxville. In der Spielzeit 2009/2010 zeichnete sie sich mit der Ausstattung in „Nathan der Weise“ und dem Kostümbild in „Die Stumme von Portici“ am Anhaltischen Theater Dessau in den Inszenierungen des Generalintendanten André Bücker aus.

Ausstattung
Constanze Burger Regieassistenz

Besetzung

Schach der Königin – Freitreppe am Schlossplatz

Silke Wallstein
Silke Wallstein

studierte Schauspiel an der HfS „Ernst Busch“ Rostock und ist als Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin an verschiedenen Theatern und bei TV-, Film- und Hörfunkproduktionen tätig. Sie sang die Audrey in „Little Shop of Horror“ und Frau Rottenmeier in „Heidi“ und spielte die Amme in „Romeo und Julia“. Tourneen mit eigenen Liedprogrammen führten sie durch Deutschland und die USA. Sie sang in Saginaw/USA die Anna I in „Die Sieben Todsünden“ und die Bessie in „Mahagonny Songspiel“. Für Furore sorgten ihre Inszenierungen von „Der Jasager“/„Der Neinsager“ für das Kurt-Weill-Fest 2006 und „Die Kinder des Mister Handel“ für die Händelfestspiele Halle 2010.

Isabella von Kastilien, Königin (weiße Königin im Schach)
Thomas Kornmann
Thomas Kornmann

Thomas Kornmann erlernte das Schauspielerhandwerk in Berlin, hier ist auch eine seiner wichtigsten Stationen neben Göttingen und Hannover. Er war zu erleben in vielen großen Shakespearerollen u. a. als Lysander und Demetrius im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare und auch in dessen „Der Widerspenstigen Zähmung“ verkörperte er den Petruccio. Im Kinofilm „Helden wie wir“ von Sebastian Peterson spielte er einen Gefängnisaufseher und zurzeit steht er für den Sat1-Zweiteiler „Die Grenze“ als Doktor Harrer in der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera.

Ferdinand von Aragon, König (schwarzer König im Schach)
Haye Graf
Haye Graf

studierte zunächst Musik und Anglistik, bevor es ihn für eine Schauspielausbildung nach Hamburg zog. Seither stand er auf vielen deutschen Bühnen, so z. B. in Hannover, Göttingen, Halberstadt und Hamburg. Sein Rollenrepertoire reicht von der Klassik über die Moderne bis zum Musicalfach. Er spielte u. a. Macbeth in „Macbeth“, Lanrue in „Rio Reiser“, Jacques in „Wie es euch gefällt“ und war auch schon in der Rocky Horror Picture Show zu sehen. Wenn er gerade nicht auf der Bühne steht, entwickelt er musikalisch-literarische Programme, übernimmt die musikalische Leitung diverser Produktionen oder ist in „Criminal-Dinners“ verwickelt.

Christoph Kolumbus, Seefahrer (schwarzer Läufer im Schach)
Georg Herberger
Georg Herberger

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

Luis de Santángel, Bankier (schwarzer Springer im Schach)
René Lenz / Fabian Rosonsky 1. Höfling (schwarzer Bauer im Schach)
Tobias Grunemann 2. Höfling (weißer Turm im Schach)
Franziska Henning / Julia Martin 1. Zofe (schwarze Königin im Schach)
Britta Hapke / Maria Zirnstein 2. Zofe (weißer König im Schach)

Da Vincis Elefant – Schlosshof

Thomas Kornmann
Thomas Kornmann

Thomas Kornmann erlernte das Schauspielerhandwerk in Berlin, hier ist auch eine seiner wichtigsten Stationen neben Göttingen und Hannover. Er war zu erleben in vielen großen Shakespearerollen u. a. als Lysander und Demetrius im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare und auch in dessen „Der Widerspenstigen Zähmung“ verkörperte er den Petruccio. Im Kinofilm „Helden wie wir“ von Sebastian Peterson spielte er einen Gefängnisaufseher und zurzeit steht er für den Sat1-Zweiteiler „Die Grenze“ als Doktor Harrer in der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera.

Giovanni Battista Branconio, päpstlicher Geheimkämmerer
Georg Herberger
Georg Herberger

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

Leonardo da Vinci, Maler, Anatom, Baumeister etc.
René Lenz / Fabian Rosonsky Luigi, päpstliche Wache
Tobias Grunemann Giovanni, päpstliche Wache

Frau Fuggers Ehrenpforte – Museumshof

Silke Wallstein
Silke Wallstein

studierte Schauspiel an der HfS „Ernst Busch“ Rostock und ist als Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin an verschiedenen Theatern und bei TV-, Film- und Hörfunkproduktionen tätig. Sie sang die Audrey in „Little Shop of Horror“ und Frau Rottenmeier in „Heidi“ und spielte die Amme in „Romeo und Julia“. Tourneen mit eigenen Liedprogrammen führten sie durch Deutschland und die USA. Sie sang in Saginaw/USA die Anna I in „Die Sieben Todsünden“ und die Bessie in „Mahagonny Songspiel“. Für Furore sorgten ihre Inszenierungen von „Der Jasager“/„Der Neinsager“ für das Kurt-Weill-Fest 2006 und „Die Kinder des Mister Handel“ für die Händelfestspiele Halle 2010.

Sybille Fugger, Patrizierin
Haye Graf
Haye Graf

studierte zunächst Musik und Anglistik, bevor es ihn für eine Schauspielausbildung nach Hamburg zog. Seither stand er auf vielen deutschen Bühnen, so z. B. in Hannover, Göttingen, Halberstadt und Hamburg. Sein Rollenrepertoire reicht von der Klassik über die Moderne bis zum Musicalfach. Er spielte u. a. Macbeth in „Macbeth“, Lanrue in „Rio Reiser“, Jacques in „Wie es euch gefällt“ und war auch schon in der Rocky Horror Picture Show zu sehen. Wenn er gerade nicht auf der Bühne steht, entwickelt er musikalisch-literarische Programme, übernimmt die musikalische Leitung diverser Produktionen oder ist in „Criminal-Dinners“ verwickelt.

Albrecht Dürer, Maier
Franziska Henning / Julia Martin eine Magd

Wittenberger Inventur - Stadtkirche

Frank Roder
Frank Roder

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

 Friedrich von Sachsen, genannt der Weise
Haye Graf
Haye Graf

studierte zunächst Musik und Anglistik, bevor es ihn für eine Schauspielausbildung nach Hamburg zog. Seither stand er auf vielen deutschen Bühnen, so z. B. in Hannover, Göttingen, Halberstadt und Hamburg. Sein Rollenrepertoire reicht von der Klassik über die Moderne bis zum Musicalfach. Er spielte u. a. Macbeth in „Macbeth“, Lanrue in „Rio Reiser“, Jacques in „Wie es euch gefällt“ und war auch schon in der Rocky Horror Picture Show zu sehen. Wenn er gerade nicht auf der Bühne steht, entwickelt er musikalisch-literarische Programme, übernimmt die musikalische Leitung diverser Produktionen oder ist in „Criminal-Dinners“ verwickelt.

Georg Spalatin, Kaptlan und Geheimschreiber
Thomas Kornmann
Thomas Kornmann

Thomas Kornmann erlernte das Schauspielerhandwerk in Berlin, hier ist auch eine seiner wichtigsten Stationen neben Göttingen und Hannover. Er war zu erleben in vielen großen Shakespearerollen u. a. als Lysander und Demetrius im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare und auch in dessen „Der Widerspenstigen Zähmung“ verkörperte er den Petruccio. Im Kinofilm „Helden wie wir“ von Sebastian Peterson spielte er einen Gefängnisaufseher und zurzeit steht er für den Sat1-Zweiteiler „Die Grenze“ als Doktor Harrer in der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera.

Lucas Cranach d. Ä. Maler
Georg Herberger
Georg Herberger

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

Monieur Lamballe, ein französischer Händler
Dirk Böhme Hannes, ein Geselle aus Cranachs Werkstatt
Silke Wallstein
Silke Wallstein

studierte Schauspiel an der HfS „Ernst Busch“ Rostock und ist als Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin an verschiedenen Theatern und bei TV-, Film- und Hörfunkproduktionen tätig. Sie sang die Audrey in „Little Shop of Horror“ und Frau Rottenmeier in „Heidi“ und spielte die Amme in „Romeo und Julia“. Tourneen mit eigenen Liedprogrammen führten sie durch Deutschland und die USA. Sie sang in Saginaw/USA die Anna I in „Die Sieben Todsünden“ und die Bessie in „Mahagonny Songspiel“. Für Furore sorgten ihre Inszenierungen von „Der Jasager“/„Der Neinsager“ für das Kurt-Weill-Fest 2006 und „Die Kinder des Mister Handel“ für die Händelfestspiele Halle 2010.

Marthe, eine Magd
Tina Rottensteiner
Tina Rottensteiner

erhielt ihre Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule. Vom Lernen nicht genug, bildete sie sich im Anschluss im Method Acting nach Lee Strasberg weiter und vertiefte ihre Kenntnisse im Filmschauspiel. Die 28jährige ist vielseitig, von klassischen Rollen bis hin zu karikierenden Kabarettfiguren erstreckt sich ihre Bandbreite als Darstellerin. So stand sie bereits als Katharina in „Der Widerspenstigen Zähmung“ und Schaal in „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf der Bühne. Ihre kabarettistische Ader konnte sie u. a. in „Artgerechte Haltung“ in Gera beweisen. Nicht nur die Bühne ist ihre große Leidenschaft, ebenso zeigt Rottensteiner vor der Kamera Präsenz – so z. B. im Kurzfilm „Der Tag am Meer“. Ab Januar 2011 gehört sie zum festen Ensemble der Leipziger „Pfeffermühle“.

Liese, eine Magd
Mathias Kusche
Mathias Kusche

Mathias Kusche studierte an der Schauspiel- und Medienakademie in Berlin. Er ist sowohl vor der Kamera als auch auf der Theaterbühne zu Hause. Er war u. a. an der Landesbühne Hannover, am Staatstheater Schwerin, am Theater Erfurt und an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam engagiert. Mit seinem charismatischen Aussehen verlieh er vielen Figuren und Rollen ein Gesicht u. a. als William von Baskerville in „Der Name der Rose“, Cyrano in „Cyrano der Bergerac“ und Mephisto in Goethes „Faust“. Mit der neuen Spielzeit 2009/2010 führt ihn sein Weg an das Theater der Altmark in Stendal.

ein Schreiber
Ensemble Thesen-Chor

Gottes Knecht und Münsters König - Hof Leucorea

Frank Roder
Frank Roder

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

Jan van Leiden, Gottkönig
Tina Rottensteiner
Tina Rottensteiner

erhielt ihre Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule. Vom Lernen nicht genug, bildete sie sich im Anschluss im Method Acting nach Lee Strasberg weiter und vertiefte ihre Kenntnisse im Filmschauspiel. Die 28jährige ist vielseitig, von klassischen Rollen bis hin zu karikierenden Kabarettfiguren erstreckt sich ihre Bandbreite als Darstellerin. So stand sie bereits als Katharina in „Der Widerspenstigen Zähmung“ und Schaal in „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf der Bühne. Ihre kabarettistische Ader konnte sie u. a. in „Artgerechte Haltung“ in Gera beweisen. Nicht nur die Bühne ist ihre große Leidenschaft, ebenso zeigt Rottensteiner vor der Kamera Präsenz – so z. B. im Kurzfilm „Der Tag am Meer“. Ab Januar 2011 gehört sie zum festen Ensemble der Leipziger „Pfeffermühle“.

eine Frau
Sebastian Göthel / Robert Spiske Wache 1
Martin Schicketanz Wache 2
René Lenz / Fabian Rosonsky ein Spitzel

Die Erfindung der Reklame - Hof Best Western

Mathias Kusche
Mathias Kusche

Mathias Kusche studierte an der Schauspiel- und Medienakademie in Berlin. Er ist sowohl vor der Kamera als auch auf der Theaterbühne zu Hause. Er war u. a. an der Landesbühne Hannover, am Staatstheater Schwerin, am Theater Erfurt und an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam engagiert. Mit seinem charismatischen Aussehen verlieh er vielen Figuren und Rollen ein Gesicht u. a. als William von Baskerville in „Der Name der Rose“, Cyrano in „Cyrano der Bergerac“ und Mephisto in Goethes „Faust“. Mit der neuen Spielzeit 2009/2010 führt ihn sein Weg an das Theater der Altmark in Stendal.

 Hans Sachs, Schuhmacher und Poet dazu
Dirk Böhme
Dirk Böhme

Den gelernten Instandhaltungsmechaniker Dirk Böhme trieb es schon immer auf die Bühne. So schloss er seine Schauspielausbildung 2001 an der „Theater Werkstatt Charlottenburg“ in Berlin ab. Seitdem ist er in zahlreichen Rollen auf den Bühnen Deutschlands zu erleben. Er spielte den Romeo und verkörperte u. a. den Theo in dem in Berlin mit dem „IKARUS-Preis" ausgezeichneten Werk „Genau wie immer: alles anders“. Unter der Regie von Doris Dörrie spielte er einen eifersüchtigen Ehemann in der Staatsoper Unter den Linden. In "GARUMA - Ein Leben im Sturm" gab er den cholerischen Trainer in der Inszenierung von Adriana Altaras zur Fußball-WM 2006 in der Arena Berlin. Doch nicht nur auf den Bühnen dieses Landes ist er zu sehen, auch vor der Kamera ist er zuhause.

 Peter Henlein, Uhrmachermeister

Im Hafen zur See - Lutherhof

Mathias Kusche
Mathias Kusche

Mathias Kusche studierte an der Schauspiel- und Medienakademie in Berlin. Er ist sowohl vor der Kamera als auch auf der Theaterbühne zu Hause. Er war u. a. an der Landesbühne Hannover, am Staatstheater Schwerin, am Theater Erfurt und an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam engagiert. Mit seinem charismatischen Aussehen verlieh er vielen Figuren und Rollen ein Gesicht u. a. als William von Baskerville in „Der Name der Rose“, Cyrano in „Cyrano der Bergerac“ und Mephisto in Goethes „Faust“. Mit der neuen Spielzeit 2009/2010 führt ihn sein Weg an das Theater der Altmark in Stendal.

 Sebastian Münster, Kosmograph
Tina Rottensteiner
Tina Rottensteiner

erhielt ihre Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule. Vom Lernen nicht genug, bildete sie sich im Anschluss im Method Acting nach Lee Strasberg weiter und vertiefte ihre Kenntnisse im Filmschauspiel. Die 28jährige ist vielseitig, von klassischen Rollen bis hin zu karikierenden Kabarettfiguren erstreckt sich ihre Bandbreite als Darstellerin. So stand sie bereits als Katharina in „Der Widerspenstigen Zähmung“ und Schaal in „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf der Bühne. Ihre kabarettistische Ader konnte sie u. a. in „Artgerechte Haltung“ in Gera beweisen. Nicht nur die Bühne ist ihre große Leidenschaft, ebenso zeigt Rottensteiner vor der Kamera Präsenz – so z. B. im Kurzfilm „Der Tag am Meer“. Ab Januar 2011 gehört sie zum festen Ensemble der Leipziger „Pfeffermühle“.

 Aretia, seine Tochter
Frank Roder
Frank Roder

studierte zunächst Rechts-, Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble, an der Volksbühne und an vielen anderen deutschen Bühnen wie Dresden, Dortmund und Koblenz. Seit 2001 ist er treuer Gast in verschiedenen Wittenberger Inszenierungen, so war er u. a. als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“ und Herr Kuhn in „Stöpsel, deine Heimat ist die Spüle“ zu erleben. Er gehört auch zum festen Schauspielensemble in Eisenach, das jährlich „Luther, das Schauspiel“ zur Aufführung bringt. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme.

 Erasmus, der Pfarrer
Dirk Böhme
Dirk Böhme

Den gelernten Instandhaltungsmechaniker Dirk Böhme trieb es schon immer auf die Bühne. So schloss er seine Schauspielausbildung 2001 an der „Theater Werkstatt Charlottenburg“ in Berlin ab. Seitdem ist er in zahlreichen Rollen auf den Bühnen Deutschlands zu erleben. Er spielte den Romeo und verkörperte u. a. den Theo in dem in Berlin mit dem „IKARUS-Preis" ausgezeichneten Werk „Genau wie immer: alles anders“. Unter der Regie von Doris Dörrie spielte er einen eifersüchtigen Ehemann in der Staatsoper Unter den Linden. In "GARUMA - Ein Leben im Sturm" gab er den cholerischen Trainer in der Inszenierung von Adriana Altaras zur Fußball-WM 2006 in der Arena Berlin. Doch nicht nur auf den Bühnen dieses Landes ist er zu sehen, auch vor der Kamera ist er zuhause.

 Arzt

Begleiter

Josephine Gaschler / Astrid Mühlmann Gruppe I - grün
Christiane Dalichow Gruppe III - rot
Frank Krüger, Sarah Walter / Oliver Loeser, Dennis Scheithauer, Spielleute: Georg Wendt, Orgel Musiker

 

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